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Entlassmanagement

    Für die Zeit nach der Entlassung

    Als neurologische Fachklinik für Kinder und Jugendliche müssen wir dafür Sorge tragen, dass unser Leistungsspektrum breit gefächert angelegt ist. Eine ausschließliche Fokussierung auf die Medizin würde den Bedürfnissen unserer Patienten nicht gerecht werden.

    Ebenso gilt es für die Zeit nach der Entlassung dafür Sorge zu tragen, dass Fragen, wie es in verschiedenen Lebensbereichen weitergehen soll, zum Zeitpunkt der Entlassung geklärt sind. Manchmal bestehen nur einzelne Fragen und es werden rasch Lösungen gefunden. Vereinzelt wirft eine Entlassung alle möglichen Probleme auf, die vom Behandlungsteam und besonders der Kliniksozialarbeit geklärt werden müssen.

    Beispiele hierfür sind:

    Medizin: Gibt es Behandlungen, die fortgeführt werden müssen? Was sind die Ansprechpartner für verschiedene medizinische Probleme

    Pflege:
    Muss ein Pflegedienst organisiert werden? Ist ein Pflegebett nötig? Braucht das Kind Pflegemittel?

    Therapien:
    Welche Therapien sind ambulant fortzuführen? Gibt es Kontakt zu Praxen? Müssen noch Termine vereinbart werden?

    Hilfsmittel:
    Sind Verordnungen auf den Weg gebracht worden? Gibt es einen Kontakt zu den zuständigen Sanitätshäusern?

    Sozialberatung:
    Welche rechtlichen Fragen sind ungeklärt? Wohin kann man sich wenden, wenn…?

    Schule oder Kindergarten:
    Ist klar ob und wann das Kind wieder in die Schule oder in den Kindergarten gehen kann? Welche unterstützenden Maßnahmen müssen noch beantragt werden?

    Kontakt

    Ines Glaser

    Telefon: 07084 928 115
    Telefax: 07084 928 828 115
    E-Mail: ines.glaser@kiklisch.de

     

    Marion Pliske
    Sozialarbeiterin

    Telefon: 07084 928 156
    Telefax: 07084 928 28 156
    E-Mail: kliniksozialarbeit@kiklisch.de

    Marion Pliske
    Sozialarbeiterin

    Telefon: 07084 928 156
    Telefax: 07084 928 28 156
    E-Mail: kliniksozialarbeit@kiklisch.de